Hand in Hand für Uganda e. V. im Juni 2016

Wer

Der Verein Hand in Hand für Uganda e. V. wurde in Deutschland 2009, in Uganda 2014 gegründet und als gemeinnützig anerkannt. Das Fundament bildet das langjährige Engagement von Renate Blank und Thomas Langsch für Menschen in Uganda. Derzeit engagieren sich 45 Mitglieder in Dtld. Sie arbeiten alle ehrenamtlich, die MitarbeiterInnen in Uganda, Frau Nakajigo, Frau Nalubega erhalten ein Gehalt.

Die Verbindung Deutschland-Uganda entstand bereits 1993 durch einen Berufsschüler für Druck- und Medientechnik aus Uganda, Emmanuel Musoke und seinen Lehrer, Thomas Langsch, der ihn während dessen Ausbildung drei Jahre lang begleitete.

Nachdem die zunächst unterstützten Projekte von Herrn Musoke, hauptsächlich in der Betreuung von Aidswaisenkindern, seit einigen Jahren „auf eigenen Füßen stehen“ und die mehr als 50 Kinder dauerhaft durch andere Organisationen betreut werden, hat sich der Verein Hand in Hand für Uganda e. V. selbständig anderen Projekten zugewandt.

Wen

  • Aidswaisenkinder und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche im Raum Masaka/Uganda
  • Engagierte Frauen der Gruppe „Kawekulakulanja“
  • Bewohner des kleinen Dorfes Nkoni
  • Ehrenamtliche medizinische Helferin in Nkoni
  • Butale Mixed Primary School in Masaka
  • St. Charles Lwanga Primary School in Kalongo

Was

Bildung und Ernährung

  • Vermittlung von Schulpatenschaften
  • Errichtung und Unterhalt eines Begegnungszentrums mit Aidswaisenkinderhaus als Treffpunkt und Anlaufstelle für Dorfbewohner aller Altersstufen
  • Aus- und Aufbau zweier Grundschulen
  • Versorgung von mehreren hundert Schülern mit einer warmen Mahlzeit täglich

Gesundheitsvorsorge und –erhalt

  • Bezahlung von ärztlicher Versorgung und Medikamenten z. B. bei Malaria
  • Information über und Förderung von Vorsorgemaßnahmen
  • Unterstützung von Aufklärung übertragbarer Krankheiten, z. B. HIV

Zugang zu sauberem Wasser

  • Brunnenbau als Flach- oder Tiefbohrbrunnen
  • Errichtung von Regenwassertanks von 4.000 bis 30.000 Litern

Nachhaltigkeit

  • Ausbau nachhaltiger Landwirtschaft (z. B. Ausbildung von landwirtschaftlichen
  • Fachkräften in ökologischer und biologischer Landwirtschaft)
  • Förderung erneuerbarer Energien (Klimaschutz) (z. B. Solarenergie zur Versorgung
  • des gesamten Begegnungszentrums)
  • Kauf und von Grundstücken zur Bewirtschaftung und Aufforstung

Armutsbekämpfung – Unterstützung der Selbstständigkeit

  • Schaffung von Arbeitsplätzen im Projekt
  • Teilzeit Arbeitsangebote für Dorfbewohner
  • Abschluss von Leasingverträgen mit vertrauenswürdigen Personen zum Aufbau eigener kleiner Unternehmen
  • Vergabe von Mikrokrediten für Frauen mit dem Ziel der Förderung wirtschaftlicher
  • Selbstständigkeit

Wo

Ländername Republik Uganda (Republic of Uganda)
Klima Tropisches Hochland
Lage Binnenstaat in Ostafrika (Nachbarstaaten: Südsudan, Kenia, Tansania, Ruanda, DR Kongo)
Größe 241.550 Quadratkilometer (etwa Bundesrepublik Deutschland vor 03.10.90), davon rund 40.000 Quadratkilometer (18 Prozent) Seen und Sümpfe
Hauptstadt Kampala mit circa 2 Millionen Einwohnern
Bevölkerung rund 35 Millionen, Wachstumsrate ca. 3,4 Prozent, mehr als 40 ethnische Gruppen, unterteilt in die beiden großen Gruppen der Bantu (u.a. Baganda, Banyankole etc.) und Niloten (u.a. Acholi, Langi)
Landessprachen Amtssprachen sind Englisch und Suaheli (letzteres wird faktisch von niemandem gesprochen). Zu den wichtigsten lokalen Sprachen gehören Luganda, Luo, Iteso, Lusuga und Rwanyankole.
Religionen/
Kirchen
überwiegend christlich (circa 45 Prozent katholisch, circa 35 Prozent anglikanisch - Church of Uganda; sowie zunehmend fundamentalistisch-freikirchliche Gruppen), circa 10 Prozent Muslime
Nationaltag 09. Oktober 1962 (Independence Day) - Unabhänigkeit
Staatsform/
Regierungsform

Präsidialregierung
Staatsoberhaupt Yoweri Kaguta Museveni, Amtsantritt: 29.01.1986 nach Bürgerkrieg, erstmals gewählt 1996, wieder gewählt am 12.03.2001, 23.02.2006 und 18.02.2011. Letzte Amtseinführung 12.05.2011
Stand Oktober 2015

 

Aus: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Uganda_node.html, abgerufen 03.06.2016 Die Zahl der in Uganda lebenden Europäer liegt bei wenigen Tausend. Fast 90% der ugandischen Bevölkerung leben auf dem Land, und zwar überwiegend in Streusiedlungen. Neben der Metropole Kampala gibt es mehrere mittelgroße Städte (von denen Jinja, Mbale, Mbarara und Masaka die größten sind).

Wie

Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind.
Für 300 Euro / Jahr sind Schulgeld, und –kleidung sowie notwendige medizinische Versorgung und Ernährung sichergestellt - weitere Informationen

Werden Sie Mitglied im Verein
Für 50 Euro / Jahr können Sie sich aktiv im Verein beteiligen und sich in den regelmäßigen Mitgliederversammlungen austauschen und informieren - jetzt Mitglied werden

Spenden Sie regelmäßig
Mit jedem Euro, der regelmäßig gespendet wird, können wir besser kalkulieren und Projekte weiterentwickeln - Helfen Sie mit Ihrer Spende

Auch kleine Spenden haben große Wirkung
Spendenkonto: Hand in Hand für Uganda e. V.
Volks- und Raiffeisenbank Dachau
BIC: GENODEF1DCA
IBAN:  DE79 7009 1500 0001 5290 72

Machen Sie Ihre Jubiläen zu Spendenaktionen
Weil die meisten sowieso schon alles haben, was sie brauchen, kann man z. B. für Geburtstage das Motto „Spenden statt Geschenke“ anbieten. Gerne erhalten Sie dafür auch, Flyer, Plakate, Aufsteller u. a. Infomaterial

Helfen Sie uns zu vernetzen
Verbreiten Sie die Links zur Homepage www.handinhandfueruganda.de

zur Spendenplattform Betterplace
http://www.betterplace.org/p10251
https://www.betterplace.org/de/projects/8345-ausbildung-von-jungen-fachkraften-in-uganda
https://www.betterplace.org/de/projects/14517-bildung-und-ernahrung-fur-kinder-in-uganda
https://www.betterplace.org/de/projects/8513-zukunft-durch-ausbildung-in-uganda

zu boost https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=834&tag=bl

Schreiben Sie kleine Botschaften in die Projekte bei Betterplace, dies hilft enorm, dort mehr Aufmerksamkeit und Spender zu bekommen

Warum

Wir setzen uns für Menschenrechte aller Menschen ein
Wir fordern Chancengleichheit auf der ganzen Welt
Wir schaffen Aufbau und Sicherung der Lebensgrundlagen benachteiligter Menschen und fördern wirtschaftliche Selbständigkeit